Lust And Loyalty German Edition – Ambra Kerr (1)

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Ich krümmte ihn, presste ihn gegen die Stelle in ihr, die sie leise fluchen ließ. Immer wieder glitt ich darüber, bis ich mich ein wenig zurückzog, nur um einen zweiten Finger hinzuzunehmen. Nichts davon war ein Vergleich zu meinem Schwanz, der nahezu darum bettelte, sich endlich in ihr vergraben zu dürfen. Wie lange war es her, dass ich in den Genuss einer nassen, willigen Pussy ge- kommen war?

Wie lange würde sie noch daran festhalten, dass sie das hier nicht genauso sehr wollte wie ich? »Ist es nicht unfair, mich auf diese Weise zu wecken?« »Unfair?«, grollte ich gegen ihre Mitte. »Weißt du, was wirklich unfair ist?« Ich richtete mich auf, öffnete den Gürtel der Hose und befreite meinen Schwanz, nur um mich auf sie sinken zu lassen.

Ihr Arsch presste sich gegen mein hartes Glied, bis ich tiefer rutschte und da- für sorgte, dass sie meine gesamte Länge zwischen ihren Beinen spürte. »Unfair ist es, dass du nicht erst aufwachst, wenn ich bereits tief in dir bin. Es wäre so einfach …« Ich ließ den Gedankengang ab- sichtlich unvollendet, weil allein die Vorstellung genug Potenzial hatte, um mich auf der Stelle dazu zu verleiten, mich tief in ihr zu versenken.

Allerdings ging es hier nicht darum, ihr etwas aufzuzwingen. Im Gegenteil, ich wollte, dass sie darum bettelte. Die Erlaubnis musste aus ihrem Mund kommen. Freiwillig, nicht weil ich sie einforderte. Und auch nicht durch einen Dritten oder Hörensagen. Aus meiner Position heraus beobachtete ich, wie sie den Rücken nach unten wölbte, um ihre Hüfte mit mehr Nachdruck in meine Lenden zu pressen.

Sie rieb sich an mir, an meiner Erektion, an allem was sie erwischte. Wie eine Katze, die angefasst werden wollte, aber sich offenhielt, die Krallen doch auszufahren, wenn die Berührungen in eine Richtung gingen, die sie nicht leiden konnte. Also hielt ich still, ließ sie dem Verlangen ihres Körpers folgen, bis sie immer schneller atmete und den Kopf in die Matratze presste, die Hände abgestützt. Langsam ließ ich die Hand über ihren Rücken in ihren Nacken gleiten, schloss meine Finger darum und zog sie langsam in eine auf- rechte Position, sodass sie spüren konnte, wie mein Schwanz gegen ihren Eingang presste.

Ein Zucken meiner Hüfte, und … Knurrend fluchte ich. Die Versuchung, die sie darstellte, war an manchen Tagen kaum auszuhalten. Also brachte ich meinen Mund an ihr Ohr, zog die empfindliche Haut zwischen meine Zähne und biss zu, bevor ich es wieder freigab, ohne sie jedoch aus ihrer Positi- on zu entlassen. Mit der anderen Hand glitt ich über ihren nackten Körper. Den flachen Bauch, die Kurve ihrer Hüfte hinauf bis zu ihrer Taille, über ihre vollen Brüste und wieder hinab zwischen ihre Beine, damit ich die Hand gegen ihr Geschlecht pressen konnte.

»Es wäre so einfach, mir zu nehmen, was ich will. Dein Höschen herabziehen, dein Bein anwinkeln, meinen Schwanz in die richtige Position bringen …« »Und in mich eindringen«, hauchte sie, als wäre das alles, was sie jemals gewollt hatte – und mehr.

Dieses Buch enthält eine ganze Bandbreite an Szenen, die für Leser auf die eine oder andere Weise ‚zu viel‘ sein könnten. Das bezieht sich nicht nur auf explizite Sexszenen, sondern auch auf Szenen, in denen Gewalt eine Rolle spielt. Da es sich um Dark Romance handelt: Lest verantwortungsbewusst. Mittlerweile wisst ihr alle, was ihr bei meinen Büchern erwarten dürft … OceanofPDF.com Thx for all the flowers.

Für all jene, denen ein morally grey man nicht genügend ist. Wie viele dürfen es sein? Zwei? Vier? Letztendlich landest du so oder so auf den Knien, also macht es wirklich noch einen Unterschied? OceanofPDF.com L PROLOG a belle au bois dormant. Dornröschen würde für immer eines meiner Lieblingsmär- chen bleiben. Nicht, weil ich die rosarote Version mit Prinzessin Aurora so wertschätzte.

Nicht, weil ich ein Faible für Disney entwi- ckelt hatte. Und auch nicht, weil ich Kindermärchen so grandios fand, dass ich mich ausgiebig damit beschäftigen musste. Nein. Es war die psychologische Interpretation, die mich reizte. Und die Tatsache, dass Callisto Oscuro die Personifikation Dorn- röschens war. In eben diesem Moment lag sie schlafend vor mir auf ihrem Bett, absolut unwissend, dass jemand die Dornenhecke – die durch ihre Familie, die Tradition und ihre Zurückhaltung genährt wurde – durchbrochen hatte, um ihr näher zu kommen.

Seit Monaten spielten wir dieses Spiel. Katz und Maus. Anstatt sich den Gepflogenheiten dieser Zeit anzupassen, hielt ihr Vater dar- an fest, sie wie einen edlen Preis zu verhökern. Zwar nicht an den Höchstbietenden, aber durchaus an jenen Mann, der ihr am meisten imponierte. Nur, dass ihre Auswahl beschränkt war. Auf Idioten. Ihr also den Kontakt zu Gleichaltrigen und vor allem zu Män- nern zu verwehren, hatte ungefähr den gleichen Effekt, wie Dornrös- chen in einen hundert Jahre langen Schlaf zu versetzen.

Es verschob nur das Unvermeidbare. Sie also den Dornröschenschlaf schlafen zu lassen um eine ver- frühte Sexualisierung zu verhindern war bestenfalls amüsant, und schlimmstenfalls die größte Augenwischerei, die mir jemals unterge- kommen war. Callisto war mit ihren vierundzwanzig Jahren keine unschuldige Jungfrau in Nöten und schon gar nicht eine Prinzessin, die auf den Prinzen wartete, der sie aus ihrer Misere befreite.

Stattdessen war sie eine Versuchung. Eine Sünde. Die Frau, die die Götter mir geschickt hatten, um meine Geduld auf die Probe zu stellen, denn seitdem ich das erste Mal einen Blick auf sie gerichtet hatte, wusste ich, dass ich sie besitzen musste.

This is a short excerpt from the opening of “” by Unknown, quoted for review and introduction purposes. All rights belong to the copyright holders.

Book Information

  • Unique ID: 0d64edf754f5ce7e
  • File Extension: .pdf
  • File Size: 5,563,591 bytes (5.306 MB)
  • Title:
  • Author: Unknown
  • Pages: 292
  • Language: German (de)

Reading & Word Statistics

  • Estimated Reading Time: 451.04 minutes
  • Total Words: 90,208
  • Total Characters: 549,039
  • Average Words per Page: 308.93
  • Average Characters per Page: 1880.27

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